Choräle und Melodien
Index E
Entdecken Sie Melodien und Choräle, die mit dem Buchstaben E beginnen. Die angebotenen Musik-Videos sind Interpretationen des Kirchenmusikers Michael Blessing: Sie können finden diese auch auf YouTube und dem Kanal Orgelwerkstatt
Übersicht
Erfreue dich Himmel, erfreue dich Erde
Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
Erschienen ist der herrlich Tag
Ein Haus voll Glorie schauet
Das bekannte katholische Kirchenlied „Ein Haus voll Glorie schauet“ aus dem Gotteslob (Nr. 478) stammt aus dem Jahr 1875 und wurde von Joseph Hermann Mohr geschaffen. Inspiriert von der Abtei Michaelsberg in Siegburg, diente das Lied ursprünglich im Kulturkampf als trotziges Bekenntnislied. Aufgrund der militärischen Tonalität wurden die Strophen zwei bis fünf im Jahr 1972 grundlegend überarbeitet, um sie zeitgemäßer zu gestalten. Das feierliche Werk wird heute besonders bei besonderen Anlässen wie Kirchweih, Priesterweihen oder Prozessionen angestimmt.
Katholisches Gotteslob: GL 478
Liedtext:
Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land’,
aus ew’gem Stein erbauet von Gottes Meisterhand.
Gott! wir loben dich; Gott! wir preisen dich;
o lass im Hause dein uns all geborgen sein!
Erleben Sie hier eine zeitgenössische Bearbeitung dieses bekannten katholischen Kirchenliedes für die Orgel. Zu hören ist ein modernes Choralvorspiel von Franz Reithmeier, registriert für die Sakralorgel.
Choral-Bearbeitung
Komponist: Franz Reithmeier
Literatur: Choralbearbeitungen zu Liedern im Gotteslob und im Evangelischen Gesangbuch
Ellers
Die Bezeichnung „Ellers“ steht in direktem Zusammenhang mit dem Friedensgebet „Grant Us Thy Peace“. Diese weltbekannte Melodie wurde im Jahr 1869 von dem englischen Organisten Edward John Hopkins komponiert. Er schuf das Musikstück speziell für das Gedicht „Savior, again to Thy dear name we raise“, welches von John Ellerton verfasst wurde. Da jede Strophe dieses Werkes mit der namensgebenden Zeile „Grant us Thy peace“ beginnt, ist das Lied unter diesem Titel berühmt geworden. Zu Ehren des Textdichters wurde der Melodiename schließlich offiziell zu „Ellers“ verkürzt. In vielen englischsprachigen Gesangbüchern bilden dieser Text und die Melodie bis heute eine feste Einheit für das Friedenslied. Das feierliche Stück wird dort traditionell als Abendsegen gesungen, um die Gemeinde in Frieden auf den Heimweg zu entlassen.
Hören Sie das weltbekannte Friedensgebet in einer stimmungsvollen Orgel-Bearbeitung von Robert Jones aus der Sammlung ‚Verleih uns Frieden gnädiglich‘.
Engel auf den Feldern singen
"Les Anges dans nos campagnes" ist ursprünglich ein französisches Weihnachtslied. Der Text und die Melodie entstanden vermutlich im 18. Jahrhundert. Es gehört zur Gattung der „Noëls“, volkstümlichen Weihnachtsliedern, die oft pastorale (hirtliche) Themen behandeln.
Das Lied ist im deutsch-sprachigen unter einer Vielzahl von Titeln bekannt, unter anderem „Hört der Engel helle Lieder“, "Engel auf den Feldern singen“, „Engel haben Himmelslieder“. Der Lied-Text bezieht sich meist auf die Verkündigung der Engel an die Hirten aus der Weihnachtsgeschichte im Lukas-Evangelium. Das markanteste Merkmal ist das jubilierende „Gloria in excelsis Deo“ (Ehre sei Gott in der Höhe). Die Melodie des „Gloria“ ist eine melismatische Tonfolge (viele Töne auf einer Silbe), die das festliche Schwingen von Glocken oder den unendlichen Gesang der Engel nachahmt.
Katholisches Gotteslob: GL 250
Dieses jubilierende französische Weihnachtslied präsentiere ich Ihnen in verschiedenen Facetten an der Orgel: als festliches Postludium, als feierliche Fest-Fantasie oder im zarten Stil für die Flötenuhr.
Fest-Fantasie
Komponist: Lambert Kleesattel
Literatur: In dulci jubilo - 20 Orgel-Festfantasien über Advents- und Weihnachtslieder
Berceuse über das Weihnachtslied "Les anges dans nos campagnes"
Komponistin: Stefan Antweiler
Literatur: Carillon, Berceuse und Toccata
Erfreue dich Himmel, erfreue dich Erde
Der historische Kern des Liedes stammt aus der Epoche des Barock und wurde im 17. Jahrhundert von Jesuiten verfasst. Die heutige Fassung wurde im Jahr 1963 durch die bekannte Dichterin Maria Luise Thurmair inhaltlich erweitert. Die Melodie ist eine schwungvolle Weise aus dem 17. Jahrhundert, die historisch in Augsburg sowie Bamberg belegt ist. Sie zeichnet sich durch einen schlichten, fast volksliedhaften Charakter aus und lädt die Gemeinde zum Mitsingen ein. Das Lied ist ein mitreißender Aufruf zum gemeinsamen Lobpreis des Schöpfers durch alle Teile der Erde. Es verbindet dabei auf kunstvolle Weise die unbelebte Natur wie Wetter und Gestirne mit der belebten Welt aus Tieren sowie Menschen jeden Alters und Standes.
Katholisches Gotteslob: EG 467
Liedtext:
Erfreue dich, Himmel, erfreue dich, Erde;
erfreue sich alles, was fröhlich kann werden.
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben:
den gütigen Vater, den wollen wir loben.
Der schwungvolle Barock-Klassiker als filigranes Trio für die Kirchenorgel – komponiert von Markus Epp aus dem Steglitzer Orgelbüchlein.
Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
„Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“ ist eines der einflussreichsten Kirchenlieder von Martin Luther, das im Jahr 1541 in einer Phase schwerer Krisen für die Reformation als kämpferisches Schutz- und Trutzlied entstand. In der ursprünglichen Fassung spiegelte der Text die akuten Ängste der Protestanten wider, indem Luther Gott direkt um Beistand gegen die Bedrohung durch das katholische Papsttum und die herannahenden Truppen des Osmanischen Reiches anflehte. Für moderne Gesangbücher wurde diese historisch drastische Formulierung im 20. Jahrhundert entschärft, sodass Gemeinden heute universeller gegen die „Feinde“ des Glaubens singen. Inhaltlich folgt das Lied einer klaren trinitarischen Struktur, bei der jede der drei Strophen nacheinander Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um Schutz, Frieden und Beistand bittet.
Evangelisches Gesangbuch: EG 193
Liedtext:
Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
und steure deiner Feinde Mord,
die Jesus Christus, deinen Sohn,
wollen stürzen von deinem Thron.
Luthers kraftvolles Schutzlied eingespielt an der dreimanualigen Gloria-Orgel. Die Bearbeitung basiert auf einer wirkungsvollen Hymn-Improvisation von Kevin Hildebrand.
Er ist erstanden, Halleluja
Das Osterlied „Er ist erstanden, Halleluja“ (GL 774 / EG 116) ist ein modernes, fröhliches Erzähllied, das ursprünglich aus Ostafrika stammt und die biblische Ostergeschichte rhythmisch lebendig nacherzählt.
Herkunft und Entstehung. Das afrikanische Original: Der Text basiert auf dem Suaheli-Lied „Mfurahini, Haleluya“. Es wurde 1966 von Bernard Kyamanywa verfasst, einem tansanischen Theologiestudenten, der später Pastor wurde. Die deutsche Übersetzung und Übertragung gestaltete der Musikwissenschaftler und Pfarrer Ulrich S. Leupold im Jahr 1969. Der Kehrvers fasst das Osterereignis in extrem kurze, prägnante Worte zusammen: „Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!“
Katholisches Gotteslob (Bistum Augsburg): GL 774
Evangelisches Gesangbuch: EG 116
Das lebendige Osterlied aus Ostafrika entfaltet auf der Orgel eine ganz besondere Dynamik. Hören Sie die mitreißende Toccata des norwegischen Komponisten Robert Coates.
Erschienen ist der herrlich Tag
Das Lied „Erschienen ist der herrlich Tag“ ist einer der bedeutendsten Osterchoräle der Reformationszeit. Liedtext und Melodie wurden von Nikolaus Herman (ca. 1500–1561), einem Kantor und Lehrer im erzgebirgischen Joachimsthal verfasst. Die Melodie zeichnet sich durch einen kraftvollen, aufsteigenden Charakter aus, der den Triumph der Auferstehung musikalisch darstellt. Das Lied beschreibt die Auferstehung Christi als einen alles verändernden Sieg. Ein zentrales Motiv ist die Zerstörung der Höllenpforten. Christus bricht die Gewalt des Teufels und befreit die Menschheit aus der Gefangenschaft der Sünde.
Katholisches Gotteslob: GL 314
Evangelisches Gesangbuch: EG 106
Liedtext:
Erschienen ist der herrlich Tag, dran niemand g'nug sich freuen mag:
Christ, unser Herr, heut triumphiert, sein Feind er all gefangen führt.
Halleluja.
Die alte Schlange, Sünd und Tod, die Höll, all Jammer, Angst und Not
hat überwunden Jesus Christ, der heut vom Tod erstanden ist.
Halleluja.
Sein' Raub der Tod musst geben her, das Leben siegt und ward ihm Herr,
zerstöret ist nun all sein Macht. Christ hat das Leben wiederbracht.
Halleluja.
Hören Sie hier eine moderne Bearbeitung des Osterchorals für die Orgel. Es handelt sich um den mitreißenden Oster-Bolero von Thomas Riegler, eingespielt an der Sakral-Orgel Gloria Optimus 3.47.
Es ist das Heil uns kommen her
Das lutherische Kirchenlied „Es ist das Heil uns kommen her“ (EG 342) ist ein zentraler Hauptchoral der Reformation, der die evangelische Rechtfertigungslehre zusammenfasst. Der wegweisende Text wurde 1523 von Paul Speratus verfasst, während dieser wegen seines reformatorischen Glaubens in Mähren im Gefängnis saß. Als Melodie dient eine traditionelle Weise aus dem 15. Jahrhundert, die ursprünglich für ein Osterlied genutzt und von Martin Luther für Speratus' Text adaptiert wurde. In den insgesamt zwölf Strophen wird erklärt, dass der Mensch nicht durch eigene gute Werke, sondern allein durch den Glauben vor Gott gerecht werden kann. Das Werk verdeutlicht die Rolle des biblischen Gesetzes, das dem Menschen wie ein Spiegel seine Sündhaftigkeit vor Augen führt und ihn zur Gnade Christi treibt. Der Choral betont das stellvertretende Opfer Jesu am Kreuz als das einzige Fundament für die Erlösung der Menschheit. Aufgrund seiner tiefen theologischen Dichte gilt das Lied bis heute als eine gesungene Dogmatik der Reformation und wird besonders am Reformationstag gesungen. Im katholischen Gotteslob wird es als Osterlied "O Licht der wunderbaren Nacht" verwendet.
Evangelisches Gesangbuch: EG 342
Liedtext:
Es ist das Heil uns kommen her von Gnad und lauter Güte;
die Werk, die helfen nimmermehr, sie können nicht behüten.
Der Glaub sieht Jesus Christus an, der hat für uns genug getan,
er ist der Mittler worden.
Dieser theologische Hauptchoral der Reformation erklingt hier als kunstvolles Orgel-Concerto von Dieter Blum, passend zur Osterzeit.
Es ist ein Ros' entsprungen
Das Lied "Es ist ein Ros' entsprungen" entstand vermutlich im 16. Jahrhundert im Raum Trier. Die früheste bekannte schriftliche Fassung findet sich in einer Trierer Handschrift (um 1582/1588). Die heute weltberühmte vierstimmige Fassung stammt von dem protestantischen Komponisten Michael Praetorius (1571–1621), der sie 1609 in seiner Sammlung Musae Sioniae veröffentlichte. Der Text bezieht sich auf eine Prophezeiung aus dem Buch Jesaja (11,1): „Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor...“. Jesse (oder Isai) ist der Vater von König David, aus dessen Geschlecht der Messias hervorgehen sollte. Ursprünglich war vermutlich ein „Reis“ (Zweig/Spross) gemeint. Im Laufe der Zeit wandelte sich dies im Volksmund zur „Rose“. In der katholischen Tradition wird das „Reis“ oft als Maria (lateinisch virga für Reis, ähnlich zu virgo für Jungfrau) gedeutet, während das „Blümlein“ für Jesus Christus steht. Das Lied wird traditionell in der Weihnachtszeit gesungen, oft als Teil der Christmette oder bei Krippenspielen. Es verbindet die klirrende Kälte des Winters mit der hoffnungsvollen Wärme der Geburt Christi.
Katholisches Gotteslob: GL 243
Evangelisches Gesangbuch: EG 30
Liedtext:
Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart,
wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art
und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.
Das Röslein, das ich meine, davon Jesaia sagt,
ist Maria, die Reine, die uns das Blümlein bracht.
Aus Gottes ewgem Rat hat sie ein Kind geboren
und blieb doch reine Magd.
Das Blümelein so kleine, das duftet uns so süß,
mit seinem hellen Scheine vertreibt’s die Finsternis,
wahr‘ Mensch und wahrer Gott, hilft uns aus allem Leide,
rettet von Sünd und Tod.
Die weltberühmte Weise von Praetorius in fünf außergewöhnlichen Bearbeitungen für die Orgel: Vom südamerikanisch angehauchten Quasi-Huapango über klassische Choralvorspiele bis hin zum verträumten Wiegenlied.
Choral-Vorspiel
Komponist: Hans-André Stamm
Literatur: 20 Choralvorspiele für die Advents- und Weihnachtszeit
"Wiegenlied für die Christrose" und "Auf Rosen gebettet"
Komponist: Thomas Riegler
Literatur: Originelle Choralvorspiele Band 1
Es ist gewisslich an der Zeit
Das lutherische Kirchenlied „Es ist gewisslich an der Zeit“ (EG 149) ist ein traditioneller Choral über das Jüngste Gericht und die Endzeit. Der dramatische Text wurde 1582 von Bartholomäus Ringwaldt verfasst und basiert inhaltlich auf der mittelalterlichen lateinischen Sequenz „Dies irae“. In den insgesamt sieben Strophen wird das Erscheinen Jesu im Feuer und das Erschallen der Posaunen zur Auferstehung der Toten geschildert. Das Werk kontrastiert das Schicksal der Gottlosen mit der Rettung der Gläubigen, die allein auf die Gnade und das Opfer Jesu vertrauen. Der Choral mündet in die sehnsüchtige Bitte der Gemeinde, dass der Richter bald kommen und sie von den irdischen Plagen erlösen möge. Wegen der drastischen Gerichtsdarstellungen wird das Lied heute in Gottesdiensten oft nur noch in Auszügen gesungen. Im katholischen Gotteslob wird die Melodie für das Lied „Lobpreiset all zu dieser Zeit“ traditionell zum Jahreswechsel (Silvester/Neujahr) gesungen.
Evangelisches Gesangbuch: EG 149
Liedtext:
Es ist gewisslich an der Zeit, daß Gottes wird kommen
in seiner großen Herrlichkeit, zu richten Bös und Fromme.
Da wird ein Lachen werden teu'r, wenn alles wird vergehn im Feu'r,
wie Petrus davon schreibet.
Das dramatische Endzeitlied wird hier in einer ausdrucksstarken Orgel-Fassung von Erwin Horn präsentiert, eingespielt mit der Gloria Optimus Sakralorgel.
Es kommt ein Schiff, geladen
Das Lied „Es kommt ein Schiff, geladen“ ist eines der ältesten und bildstärksten Adventslieder im deutschsprachigen Raum. Die älteste erhaltene Textfassung findet sich in einem Marienliedblatt aus dem Jahr 1450. Die heute gebräuchliche Melodie stammt aus dem Jahr 1608 (Andernacher Gesangbuch). Sie ist im tänzerischen 6/4-Takt gehalten und spiegelt den wiegenden Charakter eines Schiffes wider. Das Lied nutzt die mittelalterliche Schiffs-Allegorie für die Menschwerdung Gottes:
- Das Schiff: Es ist ein Bild für die Jungfrau Maria, die den göttlichen Inhalt trägt.
- Die Ladung: Die „teure Last“ im Bauch des Schiffes ist Jesus Christus, der „Gottes Sohn“ und das „Wort Gottes“.
- Segel und Mast: Das Segel wird oft als die Liebe gedeutet, der Mast als der Heilige Geist, der das Schiff (Maria) vorantreibt.
- Ankunft: Das Schiff kommt „bis an das Gestade“ (das Ufer), was die Geburt Christi und sein Eintreffen in der menschlichen Welt symbolisiert.
Katholisches Gotteslob: GL 236
Evangelisches Gesangbuch: EG 8
Liedtext:
Es kommt ein Schiff, geladen bis an sein höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden, des Vaters ewigs Wort.
Das Schiff geht still im Triebe, es trägt ein teure Last;
das Segel ist die Liebe, der Heilig Geist der Mast.
Der Anker haft´ auf Erden, da ist das Schiff am Land.
Das Wort will Fleisch uns werden, der Sohn ist uns gesandt.
Das uralte, wiegende Adventslied entfaltet durch moderne Registrierungen auf der digitalen Kirchenorgel eine wunderbare Atmosphäre. Zu hören sind Choralvorspiele von Hans-André Stamm, Franz Reithmeier und Matthias Nagel.
Choral-Vorspiel
Komponist: Hans-André Stamm
Literatur: 20 Choralvorspiele zur Advents- und Weihnachtszeit
Fest-Fantasie
Komponist: Lambert Kleesattel
Literatur: In dulci jubilo - 20 Orgel-Festfantasien über Advents- und Weihnachtslieder
Choral-Vorspiel
Komponist: Franz Reithmeier
Literatur: 12 Choralvorspiele zu Advent- und Weihnachtsliedern