Ubi caritas
Das Lied „Ubi caritas“ (Wo Güte und Liebe sind, da ist Gott) ist eine der berühmtesten lateinischen Antiphonen der christlichen Liturgie. Der Text stammt vermutlich aus dem 8. oder 9. Jahrhundert. Traditionell gehört der Gesang zur Fußwaschung am Gründonnerstag in der katholischen Liturgie. Er thematisiert die geschwisterliche Liebe als Zeichen der Gegenwart Gottes und betont, dass Gott nicht nur in fernen Sphären, sondern unmittelbar dort erfahrbar ist, wo Menschen einander mit echter Nächstenliebe (Caritas) begegnen.
Musik-Videos
Choralbearbeitung
Komponist: Franz Reithmeier
Literatur: Choralbearbeitungen Band 4
Schwierigkeit: einfach
Liedtext
Katholisches Gotteslob: GL 445
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