O Licht der wunderbaren Nacht

Das Lied „O Licht der wunderbaren Nacht“ ist ein zentraler Hymnus der Osterliturgie, der die Auferstehung Jesu Christi thematisiert. Der Text wurde 1963 von dem bekannten katholischen Dichter und Publizisten Georg Thurmair verfasst. Dem Lied liegt eine Melodie aus Mainz (um 1390) zugrunde, die bereits für das Lied „Es ist das Heil uns kommen her“ verwendet wurde. Das Lied wird traditionell in der Osternacht gesungen. Es beschreibt Christus als das „Licht der lichten Ewigkeit“, das in die Dunkelheit der Welt und des Todes („Funke aus des Grabes Stein“) tritt. Die Strophen kontrastieren das „Vom Tod umfangen“-Sein der Menschheit mit dem „Sieg des Lebens“, der durch die Auferstehung kundgetan wird.

Musik-Videos

Concerto

Komponist: Dieter Blum
Literatur: Orgelstücke zum Gotteslob, Band 4 "Ostern"
Schwierigkeit: mittel

Liedtext

Katholisches Gotteslob: GL 334

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